Session beim edu:digital barcamp zur (digitalen) Gestaltung der Schule

Beim zweiten barcamp von edu:digital habe ich mit 25 Teilgebenden in meiner Session diskutiert.

Zuerst hatte ich via Mentimeter gefragt, welche Methoden die Teilnehmenden während der Schulschließung im Fernunterricht angewendet haben.

Wir haben absichtlich von Fernunterricht gesprochen, da homeschooling etwas ganz Anders meint. Der Schwerpunkt lag bei den Videokonferenzen, dem Nutzen von Lernplatformen und digitaler Tools.

https://d-64.org/grundversorgung-internet/

Wir haben über Bildungsungerechtigkeit gesprochen und uns überlegt, wie wir der Ungerechtigkeit begegnen können. Unter Anderem ist die Moodlebox eine gute Idee für Schulen ohne funktionierendes WLAN.

Zum Ende unserer Session haben wir uns darüber ausgetauscht was sich in der Bildung ändern wird und soll.

Die Schwerpunkte sind Hardware und Internetzugang für alle Lernenden und die Intention die Lernenden zu befähigen individualisiert und selbst organisiert zu lernen. Das zumindest zweitweise Auflösen der Fächer hin zu mehr fächerverbindender Projektarbeit war ein Schwerpunkt des Gesprächs. Hier wurde unter Anderem der frei-day und scrum erwähnt (Hier ein Interview zu Scrum mit dem Landesmedienzentrum BW). Auch die geniushour und die Jahresarbeit aus der Montessori-Pädagogik wurden angesprochen.

Zum Ende waren wir uns einig, dass in Zukunft die Vernetzung noch wichtiger sein wird um notwendieg Veränderungen im Bildungsbereich zu erreichen und umzusetzen, daher der Aufruf am #twitterlehrerzimmer auf Twitter zu partizipieren!

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