Cheatday und white hacker

Ich lerne ja immer dazu. Ja, das stimmt. Jeden Tag. Letzte Woche habe ich im Rahmen der Projektprüfungen so allerlei gelernt. Ein kleiner Auszug.

Sport/Ernährung

Es gibt einen „cheatday“. Stimmt, dieser Begriff kommt vom „cheaten“, d.h. beschummeln. Er gilt bei Diäten oder in Trainingsplänen. Das Ziel eines „cheatday“ ist es, die Motivation aufrechtzuerhalten oder sogar zu steigern und nebenbei den Stoffwechsel anzukurbeln. Es heißt, das ein „cheatday“ pro Woche sich nicht gegenteilig bezüglich deinem Ziel auswirkt, sei es, dass du abnehmen willst oder im Training steckst. Vielmehr wirkt er sich sehr positiv aus. Dieser “Ladetag” ist einerseits psychologisch sehr wertvoll, erinnert aber über die kohlenhydratreiche Zufuhr den Körper daran, dass er etwas arbeiten muss und soll.

Ich mache das ja schon immer so, sehr gut, dass es nun endlich einen Namen dafür gibt 😉

Digitales/Hacking

Zum Thema „Hacking“ habe ich mich sehr gefreut, dass auch die Definition meiner Lernenden von Hacking zuallererst einmal kreative Köpfe meint, die eventuell auch programmieren können. Mit krimineller Energie in Netzwerke einzubrechen ist sozusagen nur eine Möglichkeit von Hacking. Auch die Abgrenzung eines Hackers vom sogenannten Skript-Kiddie kam in der Präsentation vor. Was ich aber (kennen-)gelernt habe, waren ganz abgefahrene tools und eine Organisation.

  • Ein kleines tool, mit dem man völlig legal und einfach Niedrigfrequenzsignale kopieren kann (Garagentore u.Ä.)
  • Ein Wifi, das so tut, als wäre es ein Wifi und mithilfe der App dein smartphone/deine device auslesen kann. Erschreckend einfach.
  • Aber es gibt noch Hoffnung.

Meine Lernenden werden aber „white hacker“, Gott sei Dank.

Sie denken, sie sind sicher mit ihrem smartphone, sind sie aber nicht. Verbinden sie sich niemals mit einem freien WLAN.

Schüler in der Präsentation

Lehrer ist ein schöner Beruf.

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