Heute morgen habe ich davon gelesen, dass die amerikanische Regierung die Techkonzerne dazu auffordert Nutzer:innen zu melden und die Daten weiterzugeben, die ICE kritisieren. Eine Unfassbarkeit in einer Reihe von Geschehen, die allesamt einerseits die amerikanische Demokratie in den orangenen Faschismus führen und andererseits deutlich machen, wie abhängig wir vor Allem auch digital sind. Und wie viel private und berufliche Informationen wir den Techbros einfach so auf den Teller legen. Klar waren wir uns bewusst darüber, dass wir mit unseren Daten zahlen. Aber jetzt ist das Maß voll und der politisch denkende und handelnde Mensch muss sich bewegen. Weg von den bequemen Angeboten der großen Player, hin zu europäischen und open source-Alternativen.
Also, von Twitter bin ich lange weg. Das waren noch schöne Zeiten mit dem #twlz.
Microsoft gecancelt, jetzt auf Ubuntu und Zorin OS. Mit Libreoffice und Co.
Und nun der nächste Schritt. Ich habe immer viel mit Keep, den Google-Notizen, gearbeitet. Die mussten heute dran glauben, trotz toller User-Experience. Jetzt habe ich alles Relevante bei anytype – crossplattformtauglich und mit etwas mehr Möglichkeiten. Läuft gut an. Mehr Infos hier.
Und die Passwörter sind nun bei Proton gelandet, es geht also die nächste Zeit dann Google an den Kragen. Und dann natürlich auch zu Firefox mit Ecosia als Suchmaschine, weg vom Chrome-Browser.
Und demnächst dann Paypal und so weiter. Schritt für Schritt. Nehmt das, ihr scheiß Techbros.
Mehr Infos hier beim Chaos Computer Club und dem di-day.