Dinge, die Lernende zuhause tun sollten.

Wenn nun alle Schulen geschlossen haben, werden sehr viele junge Menschen zuhause sein und hoffentlich auch die Sozialkontakte face2face minimieren. #flattenthecurve eben.

In der Diskussion auf Twitter und den Lehrerzimmern im real life geht und ging es viel darum, was denn nun überhaupt zuhause gelernt werden soll und natürlich auch sehr viel Diskussion um das Wie.

Die Pandemie bringt viel in Gang, was zuvor nicht so lief oder erkennbar gewesen wäre, dass das klappt. Die Solidarität in der Nachbarschaft beispielsweise ist ein tolles Beispiel.

So auch den Einsatz digitaler Möglichkeiten im schulischen Alltag. Es ist schön anzusehen, wie gerade gefühlt die gesamte Lehrerschaft in Deutschland Dinge ausprobiert. Und bitte, tut es mit allen Möglichkeiten. Videokonferenzen mit Www.Zoom.us oder testet mal Microsoft Teams, erstellt ein Lernmanagementsystem auf www.cloudschool.org (wie fast mein gesamtes Kollegium – ich bin stolz 😉) oder meldet euch bei www.learningapps.org an.

Die Liste könnte um ganz hervorragende Apps und Programme wie beispielsweise Anton erweitert werden, es gibt aber schon genug Listen und Hilfen im Netz.

Eine ganz hervorragende Liste mit möglichen Tools und Anwendungen findet ihr hier -> https://mia.phsz.ch/Lernentrotzcorona

Bitte bereitet die Aufgaben und Projekte so vor, dass die Lernenden zuhause nicht unbedingt ausdrucken müssen. Das ist häufig schwierig.

Und bitte, lasst den Kindern und Jugendlichen auch Luft zum Atmen. Daher hier meine Dinge, die zuhause gemacht werden können während der gewollten und notwendigen Schulabsenz.

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