Fasten – 7 Wochen ohne

Am Aschermittwoch ist es wieder soweit. Man kann damit beginnen absichtlich auf etwas zu verzichten. In unserer christlichen Kultur empfinden wir so die 40 Tage von Jesus nach, die er in der Wüste fastete, um sich auf seine Sendung vorzubereiten. In unserer modernen Gesellschaft steht der religiöse Hintergrund bei den meisten nicht prominent Pate bei der Entscheidung zu fasten, es geht darum bewusst auf etwas zu verzichten.

So kehren wir in uns, brechen mit Gewohntem und verlassen so festgetretene Pfade. Ich bin der Überzeugung, dass Fasten gut tut.

Mental, weil man auf lieb gewordene Dinge verzichtet, die man vielleicht schon unhinterfragt automatisch macht. Mental, weil bewusst auf etwas zu verzichten, den Geist trainiert. Ich breche mit Gewohnheiten, auch um mich selbst zu finden.

Fasten tut auch körperlich gut. Die meisten Menschen fasten Lebensmittel. Ich werde Süßigkeiten und Alkohol fasten. Das ist nicht nur gesund, es ist auch eine fabelhafte gesunde Vorbereitung auf die kommenden sportlichen Herausforderungen.

Aber am Wichtigsten: ich trete mal wieder einen Schritt aus meinem gewohnten Leben und schärfe so den Blick für Anderes. Du auch? Was fastest du?

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